
September 2026
HAAR – MACHT – LUST
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Theatinerstraße 8, 80333 München
Mittwoch, 16. September 2026, um 18.00 UhrFührung mit Dr. Ulrike Kvech-Hoppe
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion.
Haare sind ein starkes Mittel des Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann.Die Ausstellung in der Kunsthalle München lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200 Exponate von der
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Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Oktober 2026
AUSGEBUCHT: Die Mächtigen im Lande Bayern – Die Fürsten und Die Kirche – eine spannende Beziehungsgeschichte
Donnerstag, 08. Oktober 2026 um 16:30 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang Sankt Michael, Neuhauser Straße
Führungsdauer ca. 2 StundenFührung mit Gisela Joachimi (offizielle Gästeführerin der Stadt München)
Die Führung ist aktuell ausgebucht. Es sind nur noch Wartelistenplätze möglich.
Eindrucksvolle Zeugnisse führen uns auf Spuren dieser Geschichte – im Dom, in der Theatinerkirche und in Sankt Michael. Die spannende Beziehung der bayrischen Herrscher und Ihrer Gemahlinnen zur Kirche
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im Wandel der Zeit, war geprägt von Solidarität, über Distanzierung, bis hin zum offenen Konflikt.
November 2026
Iberl Bühne München: Weiberwirtschaft – drei san zwoa z’vui...
Freitag, 06. November 2026, Vorstellungsbeginn 20.00 Uhr
Herzogspitalstrasse 6, 80331 München
„Im Augustiner Stammhaus“
Treffpunkt: 18.00 Uhr zum gemeinsamen Zusammensitzen, Essen und Trinken (Selbstzahlerbasis).
Danach geht’s in den Theatersaal zur Vorstellung (Einlass 19:30 Uhr)
Karten für die Vorstellung zum Vorzugspreis von 24,00 Euro/PersonEigentlich hätte es die Burga Gwenleitner schlimmer treffen können; sie ist gesund und hat viel zu tun – gemeinsam mit ihrer Schwester Traudl und ihrer Nichte Finni führt sie den „Goldenen Hirschen“, eine alteingesessene Wirtschaft. Doch golden ist tatsächlich nur der Name. Nicht nur dass die Wirtschaft in die Jahre gekommen und die Stühle morsch sind, zu allem Überfluss hat sich nun auch noch ein Herr Fieringer, Kontrolleur aus der Stadt, angekündigt, um die Schanklizenz zu überprüfen. Ausgerechnet heute, wo der Postler Xare versucht den Bierrekord vom Lechner Hias zu brechen und im Keller die Ratzn herrschen. Als dann auch noch die Traudl beginnt, dem Herrn Fieringer schöne Augen zu machen, scheint das Chaos perfekt.
Doch die Burga Gwenleitner wäre nicht Burga Gwenleitner, wenn sie nicht schon eine Lösung in petto hätte. Welche? Das weiß sie selbst noch nicht genau... sicher ist nur: drei san zwoa z vui!
Weiberwirtschaft – drei san zwoa z’vui - die neue Komödie der Iberl Bühne! Lassen sie sich entführen in das Jahr 1899 und seien sie Gast bei Burga, Traudl und Finni im „Goldenen Hirschen“! Seien sie dabei wenn
der Fieringer den Keller inspiziert, die Finni sich auf die Suche nach ihrem Vater macht und die Burga ein Ass nach dem anderen aus dem Ärmel zaubert...Komödie in 3 Akten von Florian Günther
› Alle Informationen im PDFKultur-Gut Bier: Die Kunst des Brauens, Bierbarone, Feste und Gesellschaft, Rettung in der Not
Donnerstag, 26. November 2026 um 16:45 Uhr
Bier- und Oktoberfest Museum, Sterneckerstraße 2
Führungsdauer ca. 2 Stunden
Bierverkostung und anschließende Führung mit Gisela Joachimi (offizielle Gästeführerin der Stadt München)Ein immaterielles Kulturerbe -, das nicht nur als Getränk, sondern als Kulturgut die Geschichte unserer Stadt und von Bayern geprägt hat. In einem der ältesten Häuser von München erleben Sie außerdem, wie man im Mittelalter in der Altstadt gelebt hat und schreiten über eine der letzten Himmelsleitern in die Ausstellung. Wichtiger Hinweis: Nicht barrierefrei, viele steile Treppen und sehr eng, gutes Laufschuhwerk empfohlen.
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Dezember 2026
Barcelona moderna. Von Gaudí bis Picasso
Donnerstag, 10. Dezember 2026 um 18:30 Uhr
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Theatinerstraße 8, 80333 MünchenFührung mit Dr. Angelika Grepmair-Müller
Um 1900 entwickelte sich Barcelona zu einem der dynamischsten Kulturzentren Europas. Zwischen industriellem Aufbruch, dem rasanten Wachstum der Stadt und sozialen Konflikten entstand hier der katalanische Modernisme – eine außergewöhnliche Kunstbewegung, die Architektur, Malerei, Design und Literatur umfasste. Die innovative Szene war von gegensätzlichen Stilen geprägt. Dabei ging es um das Ausloten von traditionellen Aspekten und modernen Impulsen, die Suche nach einer katalanischen Identität und die Weiterentwicklung ikonischer Errungenschaften der spanischen Kultur. Die Ausstellung Barcelona moderna. Von Gaudí bis Picasso widmet sich erstmals in Deutschland diesem einzigartigen kulturellen Umfeld, indem sie die künstlerischen Entwicklungen der Stadt zwischen 1880 und 1914 beleuchtet. Rund 140 Gemälde, Grafiken, Objekte, Möbel und Architekturmodelle zeigen die stilistische Bandbreite dieser Epoche und verorten sie in Barcelonas gesellschaftlichem und historischem Kontext.
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